Kostenfreie Dating App

Fakt ist aber auch, dass 49 Prozent der mobilen Dating-App-User das mobile Dating oberflächlicher finden als das Flirten per Computer. Mehr als Millionen Mitglieder zählen die mobilen Dating-Apps weltweit. Allein in Deutschland hat der Markt der Dating-Apps einen geschätzten Wert von 25 Millionen Euro. Der Trend des mobilen Datings hat sich aus der homosexuellen Szene entwickelt. Grindr ist der Vorreiter. Diese Flirt-App gibt es seit dem Jahr Über die Dating-App werden Fotos von Männern in der näheren Umgebung angezeigt.

Mit einem Klick auf ein Bild erscheint dann das Kurzprofil und dem Auserwählten können Nachrichten geschrieben werden. Das Potential der Dating-Apps haben kurz darauf auch die heterosexuellen Singlebörsen erkannt und sind auf den Zug der Dating-Apps aufgesprungen. Mittlerweile gibt es jede erdenkliche Form und Ausprägung der Flirt-Apps. Sie reichen vom GPS-gesteuerten Online-Radar über oberflächliche kurze Profile bis hin zu ausformulierten Präsentationen.

Ob unterwegs oder vom Bett aus. Dating-Apps sind immer zur Stelle. Zwischen und haben sich in Deutschland fast 8,8 Millionen Singles mobile Dating-Apps heruntergeladen. Und der Trend ist weiter steigend. Die Deutschen sind flirt-führend im deutschsprachigen Raum und stechen sowohl die Schweiz als auch Österreich aus. Die Deutschen flirten mobil, aktiv und leidenschaftlich. Die Flirt-Apps funktionieren Alle getesteten Apps haben bewiesen, dass in kürzester Zeit ein Chat zu Stande kommt und problemlos neue Bekanntschaften gemacht werden können.

Nie wieder Single — die digitale Welt macht es uns so unglaublich einfach. Bei dem ein oder anderen wird das sicherlich klappen. Deutlich wird aber auch, dass je oberflächlicher die Dating-App, desto oberflächlicher die Intentionen der Singles. Das sollte man natürlich nicht pauschalisieren, aber stets bei der Benutzung der Apps im Hinterkopf behalten. Denn was gibt es Schlimmeres als eine Vielzahl multimedial gebrochener Herzen?

Aber bis dahin gilt: Vielversprechender ist die Partnersuche über eine Partnervermittlung oder eine Singlebörse. Hier fallen jedoch oft monatliche Gebühren an, da Portale ihren Nutzern oft erst nach Abschluss einer Premium-Mitgliedschaft den vollen Funktionsumfang bieten. Erotik bei Dating-Apps Die multimediale Verführung ist durch Dating-Apps vielseitig und der Kreativität sind keine Grenzen gesetzt.

Alles ist erlaubt, was einem selbst und dem sich am anderen Endgerät eigeloggten Gegenüber gegenüber gefällt. Auf den Punkt gebracht: Sexting ist der private Austausch von selbst produzierten intimen Fotos, Videos und Nachrichten über das Smartphone. Im Grunde eine nette Sache, solange die erotischen Inhalte nur zwischen den beiden Beteiligten geteilt werden. Peinlich wird es aber, wenn sich das Bild verselbstständigt und in den Weiten des Internets seine Kreise zieht.

Wer mal eben schnell nach einem Abenteuer sucht, ist hier fehl am Platz. Bei Parship ist der Name Programm: Die App für iPhone und Android-Geräte macht nicht nur optisch einiges her. Sie bietet in abgespeckter Version alle Features und Anwendungen, die auch auf der Homepage vorhanden sind. Hier finden sich auf einen Blick alle Nachrichten, passende Partnervorschläge und die bisherigen Kontakte. Wie bei den meisten seriösen Partnervermittlungen wird für das Rundum-Paket eine Premium-Mitgliedschaft benötigt.

Elitepartner hat eine bestimmte Zielgruppe im Visier: Akademiker und Singles mit Niveau. Hier begegnen sich Studierte, Gutverdiener und das Establishment, um mit etwas Glück händchenhaltend in Monte Carlo dem Sonnenuntergang entgegenzuschippern. Die App von Elitepartner überzeugt auf ganzer Linie: Neben den Basisfunktionen wie dem Lesen und Verschicken von Nachrichten, dem Duchforsten der Partnervorschläge und der Bearbeitung der Profilangaben serviert uns Elitepartner auch einige exquisite Digital-Leckerbissen.

Dazu gehört die gut durchdachte Umkreissuche, welche Singles in der direkten Umgebung anzeigt. Unbezahlbar, wenn man sich noch schnell vorm ersten Date Tipps für Gesprächsthemen, die richtige Location oder No-Gos holen möchte. So ein Service ist natürlich nicht gratis. Aber echte Liebe ist nun mal unbezahlbar. Zum Anbieter LoveScoutApp Wo sich Parship und Elitepartner ganz der Suche nach dem passenden Seelenpartner verschreiben, geht es auf LoveScout24 schon etwas lockerer zu.

Wie für eine Singlebörse typisch, wollen die Mitglieder hier in erster Linie neue Leute kennenlernen. Die mit Bestnoten ausgezeichnete Singlebörse hat eine App entwickelt, die sich mühelos mit Tinder, Lovoo und Co. Darüber hinaus bietet LoveScout24 seinen Mitgliedern sämtliche Features und Funktionen, die es auch bei der Desktop-Nutzung gibt: Wer LoveScout24 in vollem Umfang nutzen möchte, kommt um eine Premium-Mitgliedschaft nicht herum.

Im Vergleich zu reinen App-Anbietern wird dafür aber auch einiges geboten. Zum Anbieter eDarling-App Obwohl es eDarling noch nicht so lange gibt wie Parship , Elitepartner oder LoveScout24, gehört das Berliner Unternehmen mittlerweile zu den renommiertesten Partnervermittlungen Deutschlands. Darüber hinaus nimmt eDarling seine Mitglieder mehr an die Hand: Der mehrstufige Kennenlernprozess erleichtert den Einstieg und eignet sich besonders für schüchterne Singles. Die eDarling-App beschränkt sich auf das Wesentliche, bietet aber sämtliche Basis-Funktionen der Desktop-Version.

Dazu gehört das Lesen und Versenden von Nachrichten, das Ansehen von Partnervorschlägen und Profilbesuchern sowie der Foto-Upload direkt vom Smartphone aus. Solche Service-Leistungen gibt es natürlich nicht umsonst. Kostenloses Reinschnuppern kann sich lohnen. Wer es aber lieber etwas günstiger, spielerischer und abgespeckter mag, sollte auf App-Klassiker wie Tinder, Badoo, Lovoo und Co. Wie alle guten Social-Media-Phänomene begann die Erfolgsgeschichte der Flirt-App auf einem amerikanischen Campus.

Der Name ist bei Tinder Programm: Das Erfolgsrezept ist einfach und genial.


Dating-Apps im Vergleich